
Warum bin ich eigentlich so?
Eine meiner Lieblingsfragen.
Dicht gefolgt von:
„Warum ist mein Partner so?“
und...
„Warum macht mein Kind genau das, obwohl ich ihm schon gefühlt hundertmal erklärt habe, dass es auch einfacher ginge?“
In meiner Arbeit begegne ich vielen Menschen,
die unglaublich viel über sich wissen.
Sie kennen ihre Glaubenssätze, ihre Muster, ihre Kindheit und ihre Trigger.
Manche haben sich durch unzählige Persönlichkeitsmodelle gearbeitet.
Sie können sich erklären.
Aber sie können sich noch nicht leichter leben.
Und trotzdem sitzen sie irgendwann vor mir und sagen:
„Christine, ich verstehe das alles. Warum mache ich es dann trotzdem?“
Eine berechtigte Frage.
Wenn Wissen allein nicht weiterhilft
Vielleicht weil Wissen und Leben zwei verschiedene Dinge sind.
Wir alle kennen Menschen, die genau wissen, wie gesunde Ernährung funktioniert und trotzdem um 22:30 Uhr mit einer Packung Chips auf dem Sofa sitzen.
Wir kennen Menschen, die wissen, dass sie Grenzen setzen sollten und trotzdem wieder Ja sagen, obwohl innerlich längst alles Nein schreit.
Und wir kennen Menschen, die ganz genau wissen, was ihnen guttun würde.
Nur leider wohnt dieses Wissen oft im Kopf, während das echte Leben woanders stattfindet.
Genau deshalb fasziniert mich die Irisinterpretation.
Die Irisinterpretation, oft auch Irisanalyse oder Iridologie genannt, basiert auf der Betrachtung von Struktur, Farbe, Zeichen und Konstitution der Iris.
Nicht weil sie Antworten erfindet.
Sondern weil sie oft sichtbar macht, was wir längst ahnen.
Was kann eine Irisinterpretation sichtbar machen?
Wenn ich eine Iris betrachte, sehe ich nicht einfach ein Auge.
Ich sehe einen Menschen.
Ich sehe Hinweise auf seine Art, die Welt wahrzunehmen, seine natürlichen Stärken, Bedürfnisse und Herausforderungen.
Oft wird erstaunlich schnell sichtbar,
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warum jemand seit Jahren an denselben Themen festhängt
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warum Entscheidungen schwerfallen
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warum Beziehungen immer wieder an ähnlichen Punkten scheitern
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warum manche Menschen sich ständig erschöpft fühlen, obwohl sie im Außen alles richtig machen
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warum sie das Gefühl haben, ihr Leben zu leben und sich
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dabei trotzdem nicht ganz wie sie selbst zu fühlen
Ich sehe Talente, die so selbstverständlich geworden sind,
dass sie kaum noch wahrgenommen werden.
Ich sehe Bedürfnisse, die jahrelang übergangen wurden.
Und manchmal auch den Punkt, an dem jemand begonnen hat,
sich mehr nach den Erwartungen anderer zu richten als nach sich selbst.
Nicht weil etwas falsch gelaufen wäre. Sondern weil wir alle geprägt werden:
• von unserer Familie
• von Erfahrungen
• von Erwartungen
• und von dem Wunsch dazuzugehören

Der Moment, in dem plötzlich vieles Sinn ergibt
Manchmal sitzt mir eine Frau gegenüber und sagt:
„Ich verstehe nicht, warum ich ständig für alle da bin.“
Zwanzig Minuten später verstehen wir beide, warum.
Und meistens lachen wir dann.
Nicht aus Schadenfreude.
Sondern aus Erleichterung.
Weil plötzlich etwas Sinn ergibt.
Ich liebe diesen Moment.
Diesen kurzen Augenblick zwischen:
„Mit mir stimmt etwas nicht.“
und
„Ach so. Deshalb.“
Ich möchte mehr über mich erfahren
Warum Kinder uns manchmal besser kennen als wir uns selbst
Besonders spannend wird es bei Kindern.
Denn Kinder besitzen eine fast übernatürliche Fähigkeit:
Sie finden zuverlässig genau jene Themen ihrer Eltern,
die noch Aufmerksamkeit möchten.
Ganz ohne Ausbildung.
Ganz ohne Seminar.
Und ganz ohne Rücksicht auf den perfekten Zeitpunkt.
Viele Eltern kommen zu mir,
weil sie ihr Kind besser verstehen möchten:
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Warum das eine Kind jede Veränderung sofort spürt.
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Warum das andere ständig Bewegung braucht.
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Warum Geschwister, die im selben Zuhause aufwachsen, so unterschiedlich sein können.
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Warum ein Kind scheinbar alles persönlich nimmt und das andere völlig unbeeindruckt bleibt.
Und oft passiert etwas Überraschendes:
Während sie ihr Kind besser verstehen, beginnen sie auch sich selbst mit anderen Augen zu sehen.
Partnerschaft verstehen statt sich ständig missverstehen
Und dann gibt es noch die Partnerschaften.
Was kommt Dir bekannt vor?
• Du denkst drei Wochen über eine Entscheidung nach und Dein Partner hat schon entschieden, bevor die Frage fertig gestellt wurde.
• Du möchtest reden und Dein Partner möchte zuerst nachdenken.
• Du brauchst Sicherheit und der andere Freiheit.
• Du möchtest einen Plan und der andere schaut, was sich ergibt.
• Du möchtest verstanden werden und der andere möchte Lösungen anbieten.
• Du fragst: „Wie fühlst Du Dich damit?“
und bekommst die Antwort: „Womit genau?“
Die meisten Paare streiten nicht über das eigentliche Thema.
Sie streiten darüber, dass sie die Welt unterschiedlich wahrnehmen.
Wenn plötzlich verständlich wird, warum der andere so reagiert,
wie er reagiert, entsteht oft etwas sehr Wertvolles:
• mehr Verständnis
• weniger Bewertung
• deutlich weniger Energieverlust
Und manchmal die Erkenntnis:
„Ach so. Er macht das gar nicht, um mich zu ärgern.“
Wie eine Irisinterpretation bei mir abläuft
Die wenigsten Menschen kommen zu mir, weil sie eine Irisanalyse möchten.
Du kommst mit einer Frage.
Mit einem Thema, einem Gefühl, einer Situation,
die Du besser verstehen möchtest.
Zu Beginn fotografiere ich Deine Iris mit professioneller Makrotechnik.
Dabei achte ich auf Licht, Schärfe und möglichst wenig Spiegelung,
damit die Iris klar erkennbar ist.
Anschließend interpretiere ich die sichtbaren Merkmale auf Grundlage der Iridologie und verbinde sie im Gespräch mit Deinem Thema, Deiner Lebenssituation und Deiner energetischen Konstitution.
Mir ist wichtig, dass Du nicht mit Fachbegriffen nach Hause gehst, sondern mit Erkenntnissen, die für Dein Leben tatsächlich hilfreich sind.
Denn eine Irisanalyse soll keine Sammlung interessanter Informationen sein.
Sie soll Dir helfen, Dich selbst besser zu verstehen und vor allem Dich selbst leichter zu leben.
Für wen ist eine Irisinterpretation geeignet?
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Für Frauen, die spüren, dass da noch mehr von ihnen ist, als sie aktuell leben.
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Für Menschen, die viel verstanden haben und trotzdem immer wieder an denselben Punkten landen.
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Für Eltern, die ihr Kind mit neuen Augen sehen möchten.
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Für Paare, die einander besser verstehen möchten.
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Und für alle, die sich schon länger fragen:„Warum bin ich eigentlich so?“
Häufige Fragen zur Irisinterpretation
Vielleicht ist die spannendste Frage gar nicht: Wer bin ich?
Vielleicht weißt Du längst genug.
Vielleicht geht es gar nicht darum, noch mehr über Dich zu erfahren.
Vielleicht geht es darum, dem Menschen wieder näherzukommen, der Du bist, wenn niemand etwas von Dir erwartet.
Die meisten Menschen suchen Antworten.
In Wahrheit suchen sie Erleichterung.
Sie möchten verstehen,
warum sie trotz aller Bemühungen immer wieder an denselben Punkten landen.
Warum sie sich selbst im Weg stehen.
Warum sie spüren, dass da noch mehr von ihnen ist.
Und warum sie sich manchmal so weit von sich selbst entfernt fühlen.
Vielleicht geht es gar nicht darum, jemand anderes zu werden.
Vielleicht geht es darum, aufzuhören, gegen die eigene Natur zu arbeiten.
Und vielleicht beginnt genau dort dieses wunderbare Gefühl von:
„Ach so. Deshalb.“
Wahrhaftig Du.
Neugierig? Dann freue ich mich darauf, Dich kennenzulernen.
